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Eure Meinung: GEMA kills the Internet Star?
DJ-Harder
Eure Meinung: GEMA kills the Internet Star?

Artikel veröffentlicht von Dirk Brünner | 28.02.2012, 12:40
regioactive.de Team (Geschäftsleitung, Marketing, PR)
Videosperren bei YouTube.

Jeder kennt das "Problem", dass er auf Youtube ein Musikvideo ansehen will, dies aber nicht gestattet bekommt, da die GEMA angeblich die Verlagsrechte nicht eingeräumt hat. Immer wieder wird über dieses Phänomen berichtet und immer wieder gewinnt der User den Eindruck, dass keine Einigung in Sicht ist und die Frage "Wer darf wann wo welche Inhalte zu welchen Konditionen zur Verfügung stellen" nach wie vor ungeklärt ist.

Mittlerweile scheinen sich mehrere Fronten um die GEMA aufgebaut zu haben. Sogar der Chef von Sony Music International sieht in den sehr restriktiven Lizenzierungspraktiken der GEMA mittlerweile ein vor allem wirtschaftliches Problem. Gerade die Kritik seitens eines Major Labels scheint doch auf den ersten Blick sehr verwunderlich, da sich die GEMA laut eigener Beschreibung dafür einsetzt, dass das geistige Eigentum von 64.000 Musikschaffenden geschätzt und diese für die Nutzung deren Werke angemessen entlohnt werden - eine Leistungsbeschreibung, die eigentlich auch im Sinne der Labels sein sollte.

Hinsichtlich der scheinbaren YouTube Sperren seitens der Verwertungsgesellschaft entgegnet diese, dass der Hinweis auf der Videoplattform nicht den Tatsachen entspreche und den User in die Irre führe. Vielmehr habe YouTube für die Zurverfügungstellung dieser Inhalte bislang noch keine Rechte erworben. Doch wie verhält es sich dann mit den zahlreichen Videoinhalten, die GEMA Material enthalten und trotzdem von YouTube zur Verfügung gestellte werden? So lässt sich z. B. das Original Video von Gotye nicht abspielen, während eine live dargebotene Version bei einem TV Sender frei verfügbar ist.
Ebenso findet man zahlreiche Musikvideos, von Künstlern (z.b. MBWTEYP), die zwar in der GEMA sind aber wiederum nicht bei einem der Major Labels. Hat Youtube für all diese Videos explizit die Rechte bei der GEMA erworben? Falls dem so sein sollte, würde uns an dieser Stelle die Frage nach der angemessenen Entlohnung der Künstler interessieren.

Die gefühlte Willkür hinsichtlich der veröffentlichen Videos auf Youtube sorgen beim User und bestimmt auch bei dem einen oder anderen Künstler berechtigt für eine gewisse Verwunderung. Vor allem dann, wenn man sich die Frage stellt, warum dieses Problem vor allem in Deutschland auftritt. Viele sehen darin eine Einschränkung des Informationsflusses und machen hierfür insbesondere die GEMA verantwortlich. Diesen Standpunkt vertritt allen voran die Aktivistengruppe Anonymous, die 2011 die GEMA über eine Videobotschaft auffordert ihre Politik zu überdenken und gleichzeitig alternative Wege anbietet, die den Zugriff auf gesperrte Videos ermöglichen.

Dieser Angriff zielt vor allem darauf ab, dass Rechtssystem der GEMA zu untergraben, wodurch sich nicht zuletzt auch die Mitglieder auf den Schlips getreten fühlen, die in der Mitgliederstruktur der GEMA relativ weit oben angesiedelt sind und sowohl in der Vergangenheit als heutzutage von der vielfach kritisierten Struktur der Verwertungsgesellschaft profitieren.

Nicht selten werden diese Mitglieder für die Trägheit und den unprogressiven Umgang mit Neuen Medien mitverantwortlich gemacht. Die so genannten Ordentlichen Mitglieder, die lediglich ca. 5% aller Mitglieder ausmachen, profitieren von einem Grossteil der über die GEMA eingenommen Tantiemen und haben zudem ein überproportionales Stimmrecht (siehe auch hier).

Zitat :

IKID und GEMA

"Die GEMA ist EINE Baustelle, die deutlich macht, dass der Stellenwert unserer Kultur, den Menschen in unserem Land nicht mehr gerecht wird. Es ist an der Zeit, dass wir unsere Politiker auffordern den Menschen wieder mehr in den Vordergrund ihrer Entscheidungen zu rücken."

Monika Bestle (Kultur Werkstatt)
Bearbeitet von TheDark am 22-05-2017 10:37
 
DJ-Harder
Die GEMA hat im Streit mit Youtube einen Etappensieg
vor dem Hamburger Landgericht errungen.

Urteil des LG Hamburg: Youtube muss Musikvideos löschen !

Artikel veröffentlicht von Daniel Nagel | 20.04.2012, 15:56

Die Verwertungsgesellschaft GEMA hat im Streit mit Youtube einen Sieg vor Gericht errungen. Nach einem Urteil
des Landgerichts Hamburg muss Youtube von der GEMA beanstandete Musikvideos löschen und Massnahmen ergreifen, um ein erneutes Einstellen zu verhindern. Was ihr von dem Urteil haltet, könnt ihr wie immer in den Kommentaren kundtun.


Es ist ein Urteil, das die heftig entbrannte Debatte über das Urheberrecht im digitalen Zeitalter erneut anheizen dürfte. Das Landgericht Hamburg hat sich im Rechtsstreit zwischen Youtube/Google und GEMA auf die Seite der deutschen Verwertungsgesellschaft gestellt (PDF: Pressemitteilung des Landgerichts Hamburg). Es verpflichtete Youtube, sieben von zwölf Musikvideos zu löschen, die von der GEMA exemplarisch benannt worden waren. Der Antrag, die übrigen fünf Videos zu löschen, wurde aus formalen Gründen zurückgewiesen. Der GEMA ging es weniger darum, einzelne Videos zu löschen, sondern an diesem Streitfall die Grundsatzfrage zu entscheiden, welche Massnahmen ein Portal wie Youtube treffen muss, um fortgesetzte Urheberrechtsverletzungen zu verhindern, auf die das Unternehmen (beispielsweise von der GEMA) hingewiesen wurde.

Das Gericht führt dazu aus: "Erst nach einem Hinweis auf eine Urheberrechtsverletzung trifft den Portalbetreiber die Pflicht, das betroffene Video unverzäglich zu sperren und im zumutbaren Rahmen geeignete Massnahmen zu ergreifen, um erneuten Rechtsverletzungen vorzubeugen. Eine Verpflichtung zur Kontrolle sämtlicher auf die Plattform bereits hochgeladenen Videoclips besteht dagegen nicht."

Es geht im Urteil also hauptsächlich darum, welche Massnahmen Youtube treffen muss, um zu verhindern, dass sich eine dem Unternehmen bekannte Urheberrechtsverletzung wiederholt, beispielsweise indem ein bereits gelöschtes Videos erneut hochgeladen wird. Das Gericht hat klargestellt, dass diese Massnahmen die "grundsätzlich zulässige Tätigkeit" von Youtube nicht "unverhältnismässig" erschweren dürfen. Das von Youtube/Google favorisierte Content-ID-System, das die Aufgabe nach Urheberrechtsverletzungen letztlich auf den Rechteinhaber abwälzt, hat das Gericht dabei als nicht ausreichend beurteilt. Künftig muss Youtube das Content-ID-System selbst anwenden.

Das Gericht folgte damit der Argumentation der GEMA ebenso wie in dem Fall des sog. Wortfilters, der Titel und Interpret filtert. Um auch Liveaufnahmen und Coverversionen zu erfassen, die unter Verletzung des Urheberrechts bei Youtube eingestellt wurden, muss Youtube einen Wortfilter installieren, der diese Versionen erkennt, denn das Content-ID-System erfasst nur die jeweiligen "Originalversionen" eines Musikstücks.

Entscheidend ist also, dass Youtube/Google nun Massnahmen ergreifen muss, um zu verhindern, dass ein und dasselbe Video in Verletzung des Urheberechts immer und immer wieder eingestellt wird. Wenn Youtube dieser Verpflichtung nicht nachkommt, muss das Unternehmen eine Strafe bezahlen.

Das Hamburger Landgericht, das mit dieser Entscheidung seinem Ruf als besonders restriktives Gericht in Internet-Angelegenheiten wiederum gerecht wird, betrachtete Youtube zwar nicht als Täter, entschied aber, das Unternehmen sei aufgrund der sog. Störerhaftung für die Inhalte verantwortlich, die seine Benutzer hochladen. Obwohl das Urteil für Youtube eine Niederlage darstellt, wurden die für Youtube bedrohlichsten Konsequenzen (Verurteilung als Täter, überprüfung aller Videos) abgewendet.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Entscheidung kann Youtube Berufung beim Oberlandesgericht Hamburg einlegen. Es ist zu erwarten, dass dieser Rechtstreit erst vom Bundesgerichtshof (BGH) oder sogar erst vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) endgültig entschieden wird.

Bei der Beurteilung des Urteils sollte keinesfalls ausser Acht gelassen werden, dass Youtube und GEMA seit Jahren darüber streiten, wie das Ansehen und Anhören von bei Youtube eingestellten Musikstücken vergütet werden soll. Wir haben bereits ausführlich darüber berichtet. Mit dem Urteil des Landgerichts Hamburg erhält die GEMA nun ein gutes Argument für die Verhandlungen mit Youtube/Google, denn eine Einigung mit der GEMA könnte Youtube/Google billiger kommen als der Einsatz eines teuren und aufwändigen Filtersystems. Allerdings müsste Youtube/Google der GEMA wohl eine höhere Vergütung zahlen, als sie ursprünglich vorhatten. Sven Regener (und zahlreiche andere Musikschaffende) dürfte es freuen. Mit dem heutigen Urteil ist der Streit jedenfalls in eine spannende neue Phase eingetreten, bei der sich der heutige Erfolg der GEMA nach Einschätzung von anderen Branchenexperten, wie z.B. Tim Renner, auch als Phyrrussieg erweisen könnte: Er befürchtet weitere Stagnation statt Einigung und sieht "Musiker, Autoren, Plattenfirmen, Verlage" und die GEMA selbst als Leidtragende.

Quelle: Regioactive / BackstagePro
Bearbeitet von TheDark am 22-05-2017 10:55
 
DJ-Harder
Die GEMA spricht sich dafür aus, dass Verwertungsgesellschaften für eingebettete Videos auf Webseiten und in sozialen Netzwerken Lizenzgebühren erheben dürfen. Vorreiter der Idee, die nun für heftige Kontroversen sorgt, ist die Österreichische AKM.

Die Österreicher sprachen sich in einer noch bis zum 5. März laufenden, öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission pro einer Vergütungspflicht für eingebettete Videos aus. Das betrifft typischerweise Clips, die durch Youtube, Vimeo u.Ä. gestreamt werden. Auf netzpolitik.org stimmte die GEMA dem zu:

Wir sehen das wie die AKM. Im Gegensatz zu einfachen Hyperlinks, die für uns keine relevante Nutzungshandlung darstellen, sollte Embedded Content lizenziert werden." Zur Begründung heisst es etwas schwammig, dass den Nutzern ja nicht klar sei, dass der jeweilige Inhalt ursprünglich von einer anderen Seite stamme.

In einem zusätzlichen Statement verweist die GEMA gleichzeitig darauf, dass man nun eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs abwarten werde, bevor man sich noch konkreter positioniere. Der EuGH habe darüber zu entscheiden, ob "das Einbetten von Videos grundsätzlich eine der Kabelweitersendung vergleichbare, urheberrechtlich relevante Nutzungshandlung darstellt."

GEMA kills the Internet Star - RELOADED?

Schon vor zwei Jahren befragten wir euch zu eurer Meinung über den scheinbar ewigen Zwist zwischen Youtube und der GEMA, der nicht zuletzt den Newcomern immer mal wieder einen Stein vor die Füsse wirft.

Die neusten Gedankenspiele fügen dem jedoch eine weitere Facette hinzu : wie wären künftig zum Beispiel Doppel-Lizenzierungen zu vermeiden, also jener Fall, dass ein Video-View sowohl mit Youtube als auch dem Nutzer abgerechnet wird, der den Clip auf seiner Seite einbindet?

Und käme es tatsächlich zu einer Entscheidung, die embedded Content abgabenpflichtig macht, was bedeutet dies für eure Clips? Werden eure Fans, Online-Redaktionen und Blogger diese noch bereitwillig auf ihren Seiten featuren wollen? Und was ist eigentlich mit eingebundener Musik, also zum Beispiel Tracks, die via Soundcloud gestreamt werden?

Quelle : Backstage Pro/Ragioactive


Mein Statement dazu:
1. Erst gar nicht sich bei der GEMA anmelden, bringt eh nicht´s ... !
2. Sich gegen die neuen "Auflagen wehren" ist ok, doch am Ende sieht eh anders aus ... !
3. Video´s zum Beispiel bei urheberechtliche Lizenzen, anbei keine Rechte von entsprechenden Personen erteilt worden sind (Produzent/Künstler), erst gar nicht veröffentlichen (auch Download-Portale) ... ! Burn Cool2
Bearbeitet von TheDark am 22-05-2017 11:04
 
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