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YouTubes neuer Streaming-Service und die Indie-Labels
DJ-Harder
YouTubes neuer Streaming-Service und die Indie-Labels !

YouTube ist zu einer der wichtigsten und beliebtesten Adressen für Musikkonsum geworden. KünstlerInnen, Labels, Fans und professionelle MusikerInnen präsentieren hier ihre Musik in Kombination mit visueller Kunst. Die Intimität des Live-Streams und der selbstgemachten Videos war schon immer eine Eigenschaft von YouTube, die sowohl KünstlerInnen als auch Fans angesprochen hat. Aus dem Erstellen von Playlisten und dem Personalisieren von Kanäle hat sich eine neue Kunstform entwickelt. Es gibt jedoch eine Entwicklung, die kürzlich das Interesse der Presse geweckt hat. YouTube startet seinen eigenen Streaming-Service und die Verträge, welche Lables und KünstlerInnen angeboten werden, gefallen nicht allen.

www.imusiciandigital.com/blog/wp-content/uploads/2014/06/YoutubeAnushayFurqan400x400.jpg

DESIGN: ANUSHAY FURQAN


Was beinhaltet der neue Service?

YouTube neuer Streaming-Service befindet sich im Moment in der Testphase. Man erhält die Möglichkeit, für ein werbefreies YouTube-Erlebnis zu bezahlen, womit sich der Service also Spotify, Deezer, Beats Music, sowie vielen weiteren Streaming-Optionen zugesellt. Dennoch sind die von YouTube vorgeschlagenen Verträge mit Major- und Indie-Labels jetzt unter Beschuss geraten. Quellen wie die Financial Times, das Billboard Magazin und der Guardian halten die Verträge für unfair, sie würden die kleineren Spieler in der Musikindustrie benachteiligen.

Warum fühlen sich die Indie-Labels bedroht?

Das Worldwide Independent Network (WIN) sagt, dass YouTubes Verträge den Indie-Labels gegenüber unfair seien. WIN hat bislang am stärksten gegen YouTubes Vorschläge Initiative ergriffen, was eine große Sache ist, denn die Organisation promotet weltweit die Indie-Industrie und „rühmt sich damit, nach Universal den zweitgrößten Marktanteil innezuhaben.“ YouTube möchte den Indie-Labels den gleichen Rahmenvertrag anbieten wie bereits Universal, Warner und Sony, ungeachtet der offensichtlich gewaltigen Unterschiede zwischen der Art der repräsentierten KünstlerInnen und Einkommensniveaus. Der Vertrag scheint auch nicht verhandelbar zu sein und beinhaltet Drohungen, geblockt oder gesperrt zu werden, falls man ihn ablehnt. Nicht unbedingt die netteste Art, zu verhandeln. Wie Billboard berichtet, gehören die von WIN repräsentierten Labels und KünstlerInnen keineswegs zu den kleineren, es geht um Acts wie „Adele, The White Stripes, Radiohead, Queens of the Stone Age, Vampire Weekend, The xx, M.I.A. und Grimes, sowie viele andere“. Fans wären sicher nicht glücklich darüber, wenn die Kataloge dieser KünstlerInnen von YouTubes neuem Streaming-Service geblockt werden würden.

Laut der Financial Times sagte Robert Kyncl, YouTubes Leiter für Content Management und Business Operations: „Die Platten-Labels, die für 95 Prozent der Musikindustrie stehen, haben sich zu den neuen Bedingungen verpflichtet“ und „Der Rest, der die Europäischen Regulierungsbehörden ersucht zu überprüfen, ob Google seine dominant Marktposition missbraucht, wird von der Plattform blockiert werden.“

Die Zukunft

Niemand kann genau voraussagen, welche Auswirkungen YouTubes Streaming-Service langfristig mit sich bringt. Vielleicht wird auch der Vertrag geändert, um zu zeigen, dass der Indie-Markt doch wichtig ist. Die Alternative wäre, dass die Indie-Labels und KünstlerInnen, die sich weigern YouTubes Bedingungen anzuerkennen, weiterhin erfolgreich sind, ohne dem Streaming-Service beizutreten. Derzeit spielt YouTube aber für das Vertreiben und Promoten deiner Musik noch immer eine entscheidende Rolle. Bei iMusician helfen wir KünstlerInnen bereits, die Plattform zu benutzen und zu verstehen. Deshalb beunruhigen uns die letzten Schritte von YouTube auch etwas. Bisher war YouTube immer eine Plattform für weniger bekannte KünstlerInnen, wo diese ihre Arbeit vorstellen konnten – und daran sollte sich auch nichts ändern.

Auch wenn die Ängste um YouTubes Missbrauch seiner starken Marktposition begründet sein mögen – es gibt keinen Grund, dass der Service kein Interesse daran haben sollte, die Musikindustrie zu unterstützen und zukünftig in größerem Einklang mit ihr zusammenzuarbeiten. Wie die Financial Times berichtet, hat YouTube, seit es 2006 von Google übernommen wurde, über 1 Milliarde Dollar an RechteinhaberInnen in der Musikindustrie ausgezahlt und man erwartet, dass diese Zahl sich verdoppelt!


Quelle / Author: iMusican Digital / Martha Rowsell
 
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